Heizkörperregler kaufen leicht gemacht

Die Kosten für Thermostate

Neue Heizkörperthermostate gibt es schon für wenig Geld, helfen aber enorme Energiekosten zu sparen (s.a. "mögliche Energieersparnis durch Heizkörperthermostate"). Daher ist deren Anschaffung zumeist eine lohnende Investition, die sich schnell auszahlt. Auch für Mieter sind sie eine tolle Möglichkeit, etwas für das Sparen beim Heizen zu tun, denn die kleinen Geräte kann jeder einfach selbst installieren - und so bequem etwas für den eigenen Geldbeutel und die Umwelt tun. Wir zeigen Ihnen, auf was Sie beim Kauf eines Heizkörperreglers achten sollten.

Was kostet ein Heizkörperregler?

Herkömmliche Heizkörperthermostate

Herkömmliche Heizkörperthermostate bekommt man schon ab 10 Euro. Diese lassen sich einfach am Heizkörper anbringen und steuern die Temperatur stufenweise. Integrierte Sensoren messen die Raumtemperatur und schalten die Heizung bei Bedarf an oder aus. Diese einfachen Thermostate bieten meist 5 Stufen und lassen sich daher nur recht ungenau regeln. Durch den integrierten Frostschutz halten sie die Raumtemperatur stets auf einem Minimum und schützen Wasserleitungen so vor dem Einfrieren.

Elektronische Heizkörperthermostate

Mehr Komfort bieten elektronische Thermostate, die es schon ab 20 Euro gibt. Mit ihnen lassen sich die Heizkörper zeitlich unterschiedlich und aufs Grad genau steuern und so ein bedarfsgerechtes Heizen erzeugen. Die Heizung läuft damit nur bei Anwesenheit oder bestimmten Zeiträumen (z.B. das Bad am Morgen) auf maximaler Leistung, während bei Abwesenheit ein energiesparendes Minimum gefahren wird. Auf diese Weise können gegenüber herkömmlichen Heizkörperthermostaten etwa 10 % an Heizenergie sparen. Damit macht sich der Austausch alter Thermostate schnell ausgezahlt.

Funk- und WLAN-Heizkörperthermostate

Wer viel Wert auf die Bedienbarkeit der Thermostate legt und von intelligenten Systemen profitieren will, sollte sich Funk- oder WLAN-Heizkörperthermostate, die es schon ab 35 Euro, aber auch für deutlich mehr gibt, anschaffen. Dank Bluetooth oder WLAN lassen sie sich bequem vom Sofa aus steuern und Programme bei Bedarf schnell ändern. Die verschiedenen Thermostate lassen sich leicht zusammenschließen und per Computer, Mac oder Smartphone regeln.
Ein weiterer Vorteil der Funk-Heizkörperthermostate ist deren Bedienbarkeit. Während günstige Thermostate meist nur kleine Tasten besitzen und ihre eingestellten Daten bei einem Batteriewechsel teilweise verlieren, sind Funk-Thermostate leicht per App regelbar. Die Einstellungen werden zudem auf dem Computer oder Smartphone gespeichert und gehen somit nicht verloren. WLAN-Heizkörperthermostate regeln nicht nur die Heizung, sondern können im Sommer auch für kühle Räume sorgen.
Mit entsprechenden Apps ausgestattet, lassen sie sich zudem auch von der Ferne aus steuern und mit anderen Sensoren zusammenschließen. So wird Ihre Heizung zum Teil eines innovativen Smarthome und kann besonders effizient gesteuert werden. Ein solches Smarthome ist allerdings nicht ganz günstig und entsprechende Thermostate nicht unter 100 Euro zu bekommen. Wer Wert auf moderne Technik und Komfort legt, wird aber schnell von dieser Investition profitieren.

Zusätzliche Sensoren

Neben Temperaturfühlern können Thermostate auch mit Sensoren, die erkennen, ob das Fenster offen ist, ausgestattet werden. Solche Sensoren kosten etwa 30 Euro und sind eine sinnvolle Ergänzung für energiesparendes Lüften, da sie die Heizung bei offenen Fenstern automatisch runterfahren.
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